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09. März 11

BIK@work Know-how für DBSV-Serviceangebot
Mit DaTABuS ins barrierefreie Hotel

Vielleicht haben blinde oder sehbehinderte Reisende auch noch etwas freie Zeit, wenn sie beruflich unterwegs sind. Dann könnte ein neuer alternativer Reiseführer für sie hilfreich sein. Ab sofort findet man unter www.databus.dbsv.org Ausflugsziele, Ausstellungen, Restaurants, Unterkünfte und Veranstaltungsangebote, die beispielsweise mit speziellen hilfreichen Audios, Infos in Blindenschrift, Tastobjekten, qualifizierten Assistenzangeboten oder Orientierungshilfen und Leitsystemen aufwarten.   [mehr] zu: BIK@work Know-how für DBSV-Serviceangebot - Mit DaTABuS ins barrierefreie Hotel

 

11. Januar 11

Die elektronische Akte:
Richter Stark: "Ich sehe große Chancen für behinderte Mitarbeiter"

Auf dem EDV-Gerichtstag im vergangenen September in Saarbrücken hat sich das Projekt "NeFa" vorgestellt. Sein selbstgesetzter ehrgeiziger Anspruch: Den Richterarbeitsplatz der Zukunft entwickeln. "NeFa" ist ein gemeinsames Projekt der niedersächsischen und hessischen Justiz, das eine neue modulbasierte Justizsoftware entwickelt, mit der in naher Zukunft die elektronische Akte das Papier ersetzen soll. Profitieren sollen von der elektronischen Aktenführung, von den Möglichkeiten der Vernetzung Richterinnen und Richter, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger. Bei der Vorstellung auf dem EDV-Gerichtstag war das Interesse der Juristinnen und Juristen groß, auch wenn es noch Jahre dauern wird, bis die neue Fachanwendung in allen Justizbereichen läuft. BIK@work interessiert sich für die barrierefreie Gestaltung der Arbeitsplätze und sprach darüber mit dem Vorsitzenden Richter am Landgericht Frankfurt am Main, Herrn Detlef Stark.   [mehr] zu: Die elektronische Akte: - Richter Stark: "Ich sehe große Chancen für behinderte Mitarbeiter"

 

16. Dezember 10

Projekt D115
Eine barrierefreie IT-Lösung in Hamburg

Die Idee: Mehr Service für Bürgerinnen und Bürger. Das Projekt: D115. Unter der bundesweit einheitlichen und kostenpflichtigen Telefonnummer 115 sollen Beschäftigte von Servicecentern Anfragen möglichst umfassend beantworten, durch Zuständigkeiten von Ämtern und Behörden führen, eventuell erforderliche Anträge per E-Mail verschicken. Im März 2009 startete das über zwei Jahre angelegte Pilotprojekt in einigen Modellregionen, denen sich nach und nach weitere Regionen angeschlossen haben und noch anschließen werden. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird viel abverlangt. Den Hörer am Ohr, im Kontakt mit den Kunden müssen sie schnell und kompetent den Weg zu den verlangten Informationen finden. Die bisherigen Telefonzentralen in den Behörden sollen dadurch überflüssig werden. Diese Telefonzentralen waren traditionelle Arbeitsplätze für blinde und sehbehinderte Menschen. Sie sind speziell ausgebildet und mit Hilfsmitteln ausgestattet. Es stellt sich nun die Frage: Können sie auch in den neuen Servicecentern mit ihren nichtbehinderten Kolleginnen und Kollegen mithalten? Ist die Informationstechnik auf einem Stand, der ihnen Barrierefreiheit garantiert, mit der sie am Arbeitsleben im Sinne der Behindertenrechtskonvention (BRK) der Vereinten Nationen (UN) teilhaben können? Die BRK fordert "Inklusion", d.h. die Anpassung der Strukturen an die individuellen Bedürfnisse behinderter Menschen, statt der Anpassung der behinderten Menschen an die vorhandenen Strukturen. Die Informationstechnik ist barrierefrei, wenn sie für behinderte Menschen ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar ist (Behindertengleichstellungsgestz § 4). BIK@work hat sich im telefonischen HamburgService umgesehen und gut ausgestattete und barrierefreie Arbeitsplätze vorgefunden.   [mehr] zu: Projekt D115 - Eine barrierefreie IT-Lösung in Hamburg

 

18. Oktober 10

Interview mit BIK-Berater Detlef Girke:
Zugangsprobleme bei Java-Anwendung und ihre Folgen

An einigen Arbeitsplätzen unserer Projektpartner stoßen wir auf Java-Anwendungen, die für blinde Beschäftigte nur schwer oder gar nicht nutzbar sind. BIK@work-Projektkoordinator Karsten Warnke nimmt die Berichte der technischen Beraterinnen und Berater zum Anlass, Detlef Girke (freier Projektmitarbeiter) zu den Ursachen der Unzugänglichkeit von Java-Anwendungen, den Folgen und möglichen Lösungsansätzen zu befragen.   [mehr] zu: Interview mit BIK-Berater Detlef Girke: - Zugangsprobleme bei Java-Anwendung und ihre Folgen

 

12. Oktober 10

"Wir konnten ihn doch nicht einfach fallen lassen"
Das Statistikamt Nord soll Vorreiter für Barrierefreiheit werden

Einen barrierefreien Arbeitsplatz für einen erblindeten Kollegen einzurichten, ist eine Herausforderung. Das Statistikamt Nord (Hamburg und Schleswig-Holstein) hat die Herausforderung angenommen, als ein langjähriger Mitarbeiter nach einer Krankheit erblindete. Vorerst wird der Statistiker in Hamburg mit einer Übergangsanwendung arbeiten, aber es geht voran, weil Vorgesetzte und Kolleginnen und Kollegen ihn stützen. BIK@work-Berater Detlef Girke bringt bei der Suche nach einer dauerhaften Lösung sein Wissen ein. Und: Die Nordlichter sind Vorreiter bei allen 14 Landes-Statistikämtern und im Bund. Sie konnten in gemeinsamen Beratungsgremien deutlich machen, dass es eine Pflicht des Arbeitgebers gibt, für Barrierefreiheit am Arbeitsplatz zu sorgen.   [mehr] zu: "Wir konnten ihn doch nicht einfach fallen lassen" - Das Statistikamt Nord soll Vorreiter für Barrierefreiheit werden

 

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