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16. Juni 11

Splitter aus einem Workshop in Hamburg
„Barrierefreiheit wird von Arbeitgebern individuell definiert“

Zu einem Erfahrungsaustausch über Barrierefreiheit in der Informationstechnik trafen sich in Hamburg Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von BIK@work-Partnern. Was heißt Barrierefreiheit in dem Unternehmen, in dem ich arbeite, war die Eingangsfrage von Workshop-Leiter Herbert Rüb. Er sagte, für BIK@work werde Barrierefreiheit gemessen an den Vorgaben der Zugänglichkeitsanforderungen der BITV.   [mehr] zu: Splitter aus einem Workshop in Hamburg - „Barrierefreiheit wird von Arbeitgebern individuell definiert“

 

17. Mai 11

Stellvertretender NDR-Intendant Dr. Arno Beyer:
„Die tatsächliche Leistungsfähigkeit von Behinderten ist wahrscheinlich vielen Entscheidungsträgern immer noch nicht ganz klar“

Seit sechs Jahren arbeiten BIK und der Norddeutsche Rundfunk (NDR) zusammen. Seit 2009 gibt es beim NDR eine EDV-Rahmendienstvereinbarung, deren Bestandteil Barrierefreiheit am Arbeitsplatz ist. Die IT-Experten des NDR wissen inzwischen Workshops und Beratung von BIK@work zu schätzen. Im Projekt BIK@work wird der NDR inzwischen zu den „Leuchttürmen“ gezählt.   [mehr] zu: Stellvertretender NDR-Intendant Dr. Arno Beyer: - „Die tatsächliche Leistungsfähigkeit von Behinderten ist wahrscheinlich vielen Entscheidungsträgern immer noch nicht ganz klar“

 

05. Mai 11

Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
DBSV fordert die konsequente Beseitigung von Barrieren im Internet

Am 5. Mai ist der Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Aus diesem Anlass fordert der DBSV die konsequente Beseitigung von Barrieren im Internet, damit behinderte Menschen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben können. DBSV-Pressemitteilung: Berlin, 4. Mai 2011. Energiewende - ja oder nein? Nach der Atomkatastrophe in Japan ist die öffentliche Diskussion in vollem Gange. Wer mitreden möchte, braucht verlässliche Informationen. Behinderte Menschen bleiben aber außen vor, wenn sie sich auf der Webseite des Bundesamtes für Strahlenschutz informieren wollen. Denn die Behörde ist beim aktuellen BITV-Test mit dem Ergebnis "schlecht zugänglich" schlicht durchgefallen. "In der derzeitigen Form ist das Webangebot des Bundesamtes für Strahlenschutz hinsichtlich der Barrierefreiheit ein hoffnungsloser Fall", heißt es im Testbericht. "Hier hilft nur ein kompletter Relaunch."   [mehr] zu: Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung - DBSV fordert die konsequente Beseitigung von Barrieren im Internet

 

04. Mai 11

Größte Fachmesse für Blinden- und Sehbehinderten-Hilfsmittel
BIK@work auf der SightCity in Frankfurt

Am Mittwoch, den 4. Mai 2011, beginnt in Frankfurt im Sheraton Hotel am Flughafen die SightCity, Deutschlands größte Fachmesse für Blinden- und Sehbehinderten-Hilfsmittel. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr mit 4.000 Besucherinnen und Besuchern haben die Veranstalter die Ausstellungsfläche in diesem Jahr vergrößert und auf zwei Etagen ausgedehnt. BIK@work ist selbstverständlich auch dabei: Am Donnerstag, den 5. Mai 2011, informieren Projektleiter Karsten Warnke und Berater Wolfgang Haase über barrierefreie Informationstechnik am Arbeitsplatz. Karsten Warnke: „Wir wollen unser Projekt vorstellen und aufzeigen, welche Unterstützung wir Arbeitgebern bieten können, damit auch blinde und sehbehinderte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit ihren Hilfsmitteln barrierefrei die IT-Anwendungen an ihrem Arbeitsplatz nutzen können.“ Wesentliche Barrieren, die die gleichberechtigte Teilhabe an der innerbetrieblichen Kommunikation erschweren, sind unzugängliche PDF-Dokumente. Deshalb bietet BIK@work Seminare auch für blinde und sehbehinderte Beschäftigte an, um sie in die barrierefreie Gestaltung von PDF-Dokumenten einzuführen.   [mehr] zu: Größte Fachmesse für Blinden- und Sehbehinderten-Hilfsmittel - BIK@work auf der SightCity in Frankfurt

 

14. März 11

Sigrid Meißner im Gespräch mit BIK-Koordinator Karsten Warnke
BIK@work will "Türme" zum Leuchten bringen

Sigrid Meißner: BIK@work "baut" neuerdings (virtuelle) Leuchttürme. Wir kennen Leuchttürme an den Küsten als Seezeichen für Schiffe. Was sind BIK-Leuchttürme? Karsten Warnke: Projekte wie BIK@work sind zeitlich befristet und haben begrenzte Kapazitäten. Sie sollen Pilotcharakter haben. Deshalb ist es wichtig, einige Projektpartner zu gewinnen, die exemplarisch die barrierefreie Informationstechnik-Gestaltung auf den Weg bringen. Das sind unsere Leuchtturmprojekte.   [mehr] zu: Sigrid Meißner im Gespräch mit BIK-Koordinator Karsten Warnke - BIK@work will "Türme" zum Leuchten bringen

 

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