Sie können an jeweils einem Workshop pro Veranstaltungstag teilnehmen. Mindestanzahl für die Durchführung eines Workshops sind 8 Personen. Teilnehmende, die wegen Absage eines Workshops oder zu großer Nachfrage nicht den Workshop besuchen können, den Sie gewählt haben, können an einem alternativen Workshop teilnehmen. Bei Änderungen oder Problemen nimmt der Veranstalter Kontakt mit den Teilnehmenden auf.
Praktische Auswirkungen von Inklusion – Probleme inklusiver Arbeitsplatzgestaltung
Michael Große-Drenkpohl, Leiter Fachdienst für blinde und sehbehinderte Menschen, LWL-Integrationsamt Münster,
Erwin Denninghaus vom LWL-Berufsbildungswerk in Soest
Wie IT inklusiv zugänglich und nutzbar sein kann
Nicole Müller, Hamburg-Service
Thomas Friehoff, IT-Entwickler, Vorstand BAUM Retec AG
Die BRK-Konformität von SGB IX, BGG und Arbeitsschutzgesetzen – Möglichkeiten, Forderungen, Grenzen
Dipl.-Ing. Klaus Buhmann, bis 31.12.2011 Leiter des Sachgebietes "Barrierefreie Arbeitsgestaltung" im Fachbereich "Verwaltung" der DGUV
Barrierefreie IT verbindlich verankern – am Beispiel einer Rahmendienstvereinbarung des NDR Hamburg
Christa Schmidt-Klevenow, Gesamtschwerbehindertenvertrauensperson NDR Hamburg
Mitwirkung der Schwerbehindertenvertretung an der betrieblichen IT-Entwicklung
Sabine Lohner, Schwerbehindertenvertretung des Hessischen Rundfunks
Tests von Desktopanwendungen
Detlef Girke, freier BIK-Berater, BITV-Consult
Barrierefreiheit im Open Government
Christian Schneider, QuinScape GmbH
Java-Anwendungen im Bereich der öffentlichen Verwaltung
Dirk Kochanek, Leiter der Entwicklungsabteilung RehaTechnik, F.H. Papenmeier GmbH & Co. KG
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