Formulare, Merkblätter und Broschüren im Webauftritt von Hamburg-Service (www.hamburg.de/service) sollen auch für behinderte Menschen barrierefrei nutzbar werden. Zwar gibt es eine Hamburgische BITVO (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung) schon seit dem Jahr 2006, aber, so Friedhelm Kruse, Leiter des Behördenfinders der Freien und Hansestadt Hamburg in der Abteilung Organisation und Zentrale Dienste in der Finanzbehörde, „dort steht nur, dass der Zugang barrierefrei sein soll, aber niemand hat gesagt, wie es geht.“
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Brandneu, druckfrisch und sehr informativ liegt die Broschüre „Gemeinsam Barrieren abbauen“ von BIK@work vor.
„Mit ihr möchten wir unsere Arbeit vorstellen und einen Einblick in das Berufsleben mit Barrieren geben“, sagt Projektleiter Karsten Warnke. Das BIK@work-Team habe es sich zur Aufgabe gemacht, die Multiplikatoren für die barrierefreie Informationstechnik in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen zu sensibilisieren und Unterstützung anzubieten.
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